- 16 September 2010
Raumfahrt für die menschen in Afrika
- 22-24 September 2010
Forschung, Entwicklung und Innovation für ein sichereres Europa
- 27-28 September 2010
EDCTP Phase II
- 12-13 Oktober 2010
Philanthropie und wissenschaftliche Forschung in der
- 12-13 Oktober 2010
EUROCEAN 2010
- 21 Oktober 2010
2. internationale Konferenz der Minister zum Thema Raumfahrt
- 29 Oktober 2010
e-Infrastructures for Cultural Heritage
- 8-9-10 November 2010
Careers and Mobility of Researchers
- 15-19 November 2010
Europäische Weltraumwetterwoche
- 16-19 November 2010
Positive Perspektiven für die Biodiversität
- 25 November 2010
7e Raumfahrtrat
- 29-30 November 2010
Infrastrukturen für die Energieforschung
- 8 Dezember 2010
Common Impact Assessment for Optimising the Policy Mix
Willkommen auf der Website des Föderaler Offentlicher Programmierungsdienst "Wissenschaftspolitik".
Alle sechs Monate übernimmt ein anderer Mitgliedsstaat den Vorsitz des Rates der Europäischen Union.
In der zweiten Hälfte des Jahres 2010 ist Belgien an der Reihe.
Dabei wird unser Land eng mit Spanien und Ungarn zusammenarbeiten. Spanien übernimmt nämlich den Vorsitz in der ersten Hälfte von 2010 und Ungarn folgt Belgien im ersten Halbjahr des Jahres 2011.
Belgien wird deshalb mit diesen beiden Ländern ein gemeinsames 18monatiges Programm ausarbeiten.
Kontakte:
Föderale Wissenschaftspolitik
Louizalaan 231
Avenue Louise 231
1050 Brüssel
Tel: +32 (0)2 238 34 11
Website:
Die Föderale Wissenschaftspolitik spielt eine wichtige Rolle anlässlich des belgischen EU-Vorsitzes, bei dem sich ein besonderes Augenmerk auf die Forschung, Entwicklung und Innovation richtet.
Die Veranstaltungsreihe wird diverse Themen aufgreifen, wie:
Die Föderale Wissenschaftspolitik bildet inzwischen einen Verbund von über 2.800 Personen aus 12 Generaldirektionen, darunter 10 wissenschaftlichen Einrichtungen.
Mit den von unserer Abteilung verwalteten Forschungsprogrammen geben wir der Regierung zuverlässige und valable Daten an die Hand, damit sie fundierte Entscheidungen in den Bereichen nachhaltige Entwicklung, Bekämpfung des Klimawandels, Artenschutz, soziale Sicherheit, Gesundheitsschutz, Mobilität und Informationsgesellschaft treffen kann. Die Föderale Wissenschaftspolitik ist mit der täglichen Verwaltung der belgischen Raumfahrttätigkeiten auf europäischer Ebene (Europäische Weltraumorganisation, Europäische Union) und auf bilateraler Ebene (Frankreich, Russland, Argentinien) beauftragt.
Die Teilnahme Belgiens als fünftgrößtem Geldgeber der ESA ist von strategischer Bedeutung für unser Land und unverzichtbar für unsere Unternehmen. Firmen, die an den verschiedenen AIRBUS-Programmen mitwirken möchten, unterstützen wir mit der nötigen F&E, auf die sie in Anbetracht des weltweit unerbittlichen Wettbewerbs in diesem Wirtschaftszweig angewiesen sind.
Die 10 föderalstaatlichen Wissenschaftseinrichtungen, die unserer Abteilung angegliedert sind, bieten Wissenschaftlern exzellente Forschungsbedingungen und instrumente und beherbergen zudem Kunstkollektionen und historische Sammlungen, die jährlich von mehr als 1,2 Millionen staunendenden Besuchern in Augenschein genommen werden.
BELNET, unser landesweites Forschungsnetz, versorgt belgische Universitäten, Hochschulen, Forschungszentren und öffentliche Dienste mit schnellen Internetverbindungen. Hinzu kommt der DWTI, über den die wissenschaftliche Gemeinde, die Welt der Sozialwirtschaft und die Verwaltungsbehörden wissenschaftliche und technische Informationen beziehen.
Die Föderale Wissenschaftspolitik ist zudem ein Netz namhafter Einrichtungen, wie der Academia Belgica in Rom, der Stiftung Biermans-Lapôtre in Paris, der Königlichen Akademie für überseeische Wissenschaften, der Cinemathek von Belgien, des Von Karman Instituts u.a.m. Diesen Einrichtungen ist es zu verdanken, dass unsere Forscher internationales Ansehen genießen.
Die Föderale Wissenschaftspolitik koordiniert zudem die Forschungstätigkeiten aller Behörden des Landes und sorgt dafür, dass unsere Forscher sich in internationale Forschungsnetze einbringen. In diesem Sinne bildet die Abteilung den Kern des belgischen Forschungsraums und eine wichtige Schaltstelle im europäischen Forschungsraum. Die Föderale Wissenschaftspolitik trägt somit zur Umsetzung des Barcelona-Ziels bei: Anhebung der Forschungs- und Entwicklungsausgaben auf 3 % des BIP, Förderung der Schaffung von Arbeitsplätzen und des Wohlstands durch Innovation, Optimierung der Funktionsweise des belgischen Forschungsraums und Bekämpfung des Klimawandels.
© 2010 ÖPD Föderale Wissenschaftspolitik